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Hervorragende Bildung

Bildung von heute nimmt eine Schlüsselrolle für die Innovationsprozesse von morgen ein. Schulische oder akademische Ausbildung schafft die breite und vielfältige Basis für Kreativität.

Schulische Bildung
Sachsens Schulen zeichnen sich durch eine hervorragende Bildungsqualität aus. Siegehen in den letzten Jahren regelmäßig als Sieger im bundesweiten Bildungsmonitor hervor. Besondere Stärken weist der Freistaat bei den untersuchten Handlungsfeldern Förderinfrastruktur und Schulqualität (jeweils 1. Platz), Bildungsarmut, Hochschule und MINT, Ausgabenpriorisierung, Betreuungsbedingungen, Integration und Forschungsorientierung (jeweils 2. Platz) auf. Eine weitere Spitzenposition im Bundesvergleich hat Sachsen bei den Ganztagsangeboten.

Akademische Bildung
Das vielseitige und attraktive Studienangebot der sächsischen Hochschulen hat in den vergangenen Jahren immer mehr Abiturienten aus allen Teilen des Landes sowie darüber hinaus überzeugt, in Sachsen zu studieren. Mehr als 113 000 junge Menschen studieren im Freistaat - etwa 16 500 kommen davon aus dem Ausland.
Die Zahl der Studienanfänger aus den alten Ländern ist im Vergleich zu 2005 um ein Fünftel gestiegen. 4 195 Männer und 3 927 Frauen kamen aus anderen Bundesländern zum Studium nach Sachsen. Die meisten Studienanfänger kommen nach wie vor aus den benachbarten Bundesländern Bayern (1 026) und Thüringen (1 023).
Beim Vergleich der Bundesländer untereinander steht Sachsen bei der Studienanfängerquote nach dem Land des Studienorts an 4. Stelle. Innerhalb der neuen Bundesländer erreichte Sachsen die höchste Studienanfängerquote.

Land der Ingenieure
Sachsen besitzt eine lange ingenieurtechnische Tradition. Diese setzt sich auch heute fort.
Hier entstanden die ersten technischen Bildungsstätten. Die TU Dresden ist heute mit etwa 37.000 Studierenden die größte Technische Universität und nach der RWTH Aachen die zweitgrößte technische Hochschule Deutschlands.
Gut ein Fünftel aller Studienanfänger in Sachsen entscheiden sich für ein Studienfach der Ingenieurwissenschaften. Das ist Platz 1 in Deutschland. Ebenso gut schneidet der Freistaat hinsichtlich der Absolventenzahlen in diesen Fächern ab. Damit liegt Sachsen nicht nur im Vergleich der Länder an der Spitze, sondern auch deutlich über dem OECD-Durchschnitt. Der Freistaat hat von allen Ländern die höchste Ingenieurdichte: Auf 1.000 Erwerbstätige kommen in Sachsen 54,1 Ingenieure (2013).

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Fachkräftestrategie Sachsen 2020

Fachkräftestrategie Sachsne 2020

Quelle: SMWA

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