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Starke Wissenschaft und effiziente Kooperation

Grafik Puzzleteile zum Strategieelement "Starke Wissenschaft und effiziente Kooperationen"

(© SMWA)

Was die wirtschaftliche Verwertung von Forschungsergebnissen anbetrifft, liegt Europa weiterhin hinter den USA zurück. Dieses »European Paradox« ist auch in Sachsen spürbar. Sachsen hat mit 4 Universitäten (TU Dresden – Exzellenz-Uni), 5 Fachhochschulen, 16 Fraunhofer-Einrichtungen, 6 Max-Planck-Instituten, 6 Leibniz-Instituten, 2 Helmholtz-Zentren sowie 40 Industrie-Forschungseinrichtungen eine hervorragende Forschungslandschaft, die sich eines guten internationalen Rufes erfreut. Im bundesdeutschen Vergleich melden die sächsischen Hochschulen die meisten Patente an.

Das vorhandene Wissen kommt aber noch immer zu wenig in der sächsischen Wirtschaft zum Tragen.

Um diesbezüglich bestehende Potenziale besser auszuschöpfen, gilt es, den Wissens- und Technologietransfers zwischen Wissenschaft und Wirtschaft weiter zu steigern. Die Innovationsstrategie beinhaltet deshalb einer Reihe von Maßnahmen, die die Zusammenarbeit an der Schnittstelle Wirtschaft – Wissenschaft in Sachsen stärken sollen.

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Forschung und Entwicklung in Sachsen

Platz sieben unter den innovativsten Regionen Europas: Laut neuesten statistischen Daten sind die Aufwendungen für FuE im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt in Sachsen von 2,88 % (2010) auf 2,92 % (2011) gestiegen (im Bundesdurchschnitt ist der Wert von 2,8 auf 2,91 % gestiegen). Der Freistaat Sachsen kommt dem Ziel der Europäischen Union immer näher, die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3 % des Bruttoinlandsprodukts zu steigern.

FuE-Kooperationspartner und deren Bedeutung

FuE-Kooperationspartner 2009 und deren BedeutungIcon Bild vergrößern

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (2011): IAB-Projektbericht: Innovationen im Freistaat Sachsen: Empirische Befunde, Ergebnisse aus dem Projekt »Innovationen in Sachsen«

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    Quelle: SMWA

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